Bei der 1-stündigen Rundfahrt zeige und erkläre ich Ihnen geschichtsträchtige Bauwerke und Plätze der 1000-jährigen Stadt, so u.a.:
Das Gebäude, das den Marktlatz beherrscht, ist das spätgotische Rathaus, welches in der Zeit von 1498 1507 entstand. Es ist das zweitälteste im Land Brandenburg und gehört zu den Meisterwerken der norddeutschen Backsteingotik

Die Nikolaikirche ist das Wahrzeichen der Stadt und die größte Kirche im Fläming. Die Kirche wurde erstmals im Jahre 1307 als Pfarrkirche erwähnt. Der dreischiffige gotische Bau wurde in mehreren Abschnitten im 13. bis 16. Jahrhundert errichtet. Im prachtvoll ausgemalten Innern der Kirche sind vor allem die Fresken der Nebenkapelle, der restaurierte Flügelaltar und der Teztelkasten bemerkenswert.

Die Altstadt Jüterbogs ist umschlossen von Resten der mittelalterlichen Stadtmauer mit ihren Türmen und den prägenden drei Toranlagen. Gemäß der alten Straßenführung nach Osten, Norden und Westen wurden die Stadttore errichtet.

Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster stammt aus dem 15. Jahrhundert und hat einen wunderschönen Staffelgiebel. Die Liebfrauenkirche, das älteste Bauwerk der Stadt und eines der ältesten im Land Brandenburg, wurde am 29. April 1174 - dem Tag der Verleihung des Stadtrechtes an Jüterbog - geweiht.

Die ehemalige Klosterkirche der Franziskaner, eine dreischiffige Backstein-Hallenkirche, wurde um 1480 bis 1510 erbaut und diente bis 1562 den Franziskanern als Klosterkirche.

Im Sommer 2005 konnte das Ensemble nach umfangreicher Rekonstruktion als "Kulturquartier Mönchenkloster Jüterbog" wiedereröffnet werden und beherbergt die Bibliothek, die Theater- und Konzertstätte, das Museum, die Stadtinformation und das Archiv.
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